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Betrugsbekämpfungszentrum

Betrugsprävention bei Ria-Geldüberweisungen

Betrug ist etwas, mit dem wir leben müssen. Leider können auch die unschuldigsten Personen Opfer von Betrug werden. Seien Sie also auf der Hut. Wir stellen unten einige allgemeine Betrugsszenarien vor, damit Sie sich mit den gebräuchlichsten Betrugsmethoden vertraut machen können.

Allgemeine Betrugsszenarien

Online-Partnervermittlungsbetrug

Das hatten Sie sich schon immer gewünscht. Sie ist schön, intelligent, humorvoll, es ist schlicht und einfach „Liebe auf den ersten Brief“. Es stimmt zwar, dass Sie sie nie zuvor persönlich getroffen haben, was jedoch keine Rolle spielt. Sie haben seit Monaten Nachrichten und Bilder ausgetauscht und vielleicht sogar das eine oder andere Telefongespräch geführt. Sie machen bereits Pläne für das erste Treffen; im Moment ist sie jedoch noch Tausende von Kilometern entfernt und mit humanitärer Arbeit beschäftigt. Dann beginnen jedoch die Probleme. Sie hat einen Notfall und braucht Geld. Nicht besonders viel, nur ein paar Hundert Euro. Können Sie helfen? In der nächsten Woche dann wird jemand krank. Und Sie haben kein Problem, auf dafür aufzukommen, oder? Können Sie den Braten riechen? Die schöne Frau aus Ghana, in die Sie sich verliebt haben, ... ist wahrscheinlich ein Mann mit Bart. Er hat sich Ihr Vertrauen erschlichen und ist jetzt bereit, Sie bis auf den letzten Pfennig auszuziehen.

Die Federal Trade Commission (US-Handelskommission) hat hier einige allgemeine Tipps und Artikel zum Thema des Online-Partnerschaftsbetrugs zusammengestellt.

 

Der Betrug des „bedürftigen Verwandten“

Ihre Enkelin befindet sich im Urlaub in Mexiko, und ihr ist das Geld ausgegangen. In einer dringenden E-Mail oder einem Telefongespräch erzählt Sie Ihnen von einem Notfall und bittet Sie um Geld. Sie können sich zwar nicht mehr daran erinnern, dass sie Ihnen von ihrer Reise nach Mexiko erzählt hat, da Sie jedoch über ihr Wohlergehen besorgt sind, wollen Sie ihr gern helfen. Sie senden ihr also eine paar Hundert Euro. Was sind schließlich ein paar Hundert Euro im Verhältnis zur Sicherheit Ihrer Enkelin?

Sie erfahren hier, wie Sie sich vor dem Betrug des „bedürftigen Verwandten“ schützen können.

 

Mystery-Shopping-Betrug

Sie sind ein wahrer Glückspilz! Sie sind soeben als neuer Mystery-Shopper ausgewählt worden, und Ihre erste Aufgabe wartet bereits auf Sie: Sie sollen den Kundenservice eines lokalen Einzelhandelsgeschäfts beurteilen. Hört sich einfach an, nicht wahr? Es gibt jedoch einen Haken. Sie haben einen Scheck oder eine Geldanweisung erhalten, deren Betrag höher als erwartet ist. Sie müssen also Geld an den Absender zurücksenden. Auch wenn es sich ein wenig verdächtig anhört, machen Sie sich keine großartigen Gedanken. Sobald Sie jedoch Ihre Transaktion durchgeführt haben, erfahren Sie, dass der Originalscheck eine Fälschung war, und nun können Sie das von Ihnen gesendete Geld nicht zurückverlangen. Sie haben also beide Beträge verloren.

 

Betrug beim Autokauf

Ihre beharrliche Internet-Suche nach einem Schnäppchen beim Kauf Ihres Traumautos hat sich ausgezahlt! Sie haben das gewünschte Fahrzeug zu einem wesentlichen niedrigeren Preis gefunden als Ihnen Ihr Händler vor Ort angeboten hat. Sie setzen Sich mit dem Verkäufer in Verbindung und werden gebeten, zur Vermeidung der MwSt. oder dem Erhalt eines günstigen Zinssatzes beim Autokredit entweder eine Anzahlung und/oder die Bearbeitungsgebühren per Geldüberweisung zu schicken. Unter Umständen erhalten Sie sogar einen Zahlungsbeleg. Senden Sie weder Anzahlung noch Bearbeitungsgebühren per Geldüberweisung. Sie erhalten weder Ihren Traumwagen noch Ihr Geld zurück.

 

Betrug beim Einkauf im Internet

Sie haben im Internet einen günstigen Preis für die Anmietung einer Wohnung gefunden und sich dazu entschlossen, den Mietvertrag zu unterschreiben. Das Problem ist jedoch, dass es sich bei dem Vermieter um einen Betrüger handelt, der von Ihnen die Miete für den ersten Monat haben will, und die Mietwohnung, die eigentlich sowieso zu gut klang, um wahr zu sein, existiert nicht wirklich. Seien Sie bei Käufen im Internet ganz besonders vorsichtig. Die Alarmglocken sollten insbesondere dann klingen, wenn Sie um eine Anzahlung oder zur Vorkasse per Geldüberweisung an eine fiktive Person oder Firma gebeten werden. Dies trifft mehr oder weniger auf alle Online-Einkäufe zu: junge Hunde, Ferienwohnungen, Teilnutzungsrechte oder Autos. Es gibt praktisch keine Ausnahmen. Nehmen Sie bei Online-Einkäufen niemals eine Geldüberweisung vor. Sie erhalten weder die Waren, noch wird Ihnen ihr Geld erstattet.

 

Der Zeitungsartikelbetrug

Es ist Sonntagmorgen, und Sie haben sich gerade eine Tasse Kaffee gemacht. Mit der Zeitung in der Hand sind Sie nun bereit fürs Frühstück. Unter den Kleinanzeigen finden Sie ein Angebot eines neuen Kühlschranks aus Edelstahl zu einem Preis, der einfach zu gut klingt, um wahr zu sein. Sie wollten schon seit einiger Zeit einen neuen Kühlschrank und entschließen sich, den Sprung zu wagen. Sie kaufen den Kühlschrank. Sie sind natürlich ein wenig skeptisch, da Sie ihn nicht nur von einem Fremden kaufen, sondern darüber hinaus auch noch gebeten werden, vorab Geld zu überweisen. Kaufen Sie niemals etwas von einem Fremden per Geldüberweisung. Der Artikel kommt u. U. niemals bei Ihnen an, und Sie verlieren Ihr Geld.

 

Betrug durch „gemeinnützige“ Organisationen

Eine Naturkatastrophe hat ein ganzes Land schwer betroffen, und es werden nun alle Anstrengungen für den Wiederaufbau unternommen. Sie möchten Ihren Teil dazu mit einer Geldspende beitragen. Leider geben jedoch Naturkatastrophen, wie z. B. Überschwemmungen, Wirbelstürme oder Tornados, auch Betrügern Gelegenheit, als sogenannte „gemeinnützige“ Organisation aufzutreten, die wohlmeinenden Bürgern das Geld aus der Tasche ziehen soll. Das Leid der Menschen, die praktisch alles verloren haben, geht Ihnen zu Herzen. Und Sie erhalten einen Anruf oder einen Brief von einer gemeinnützigen Organisation, in der genau aufgeführt ist, wie Sie ihre Geldspende überweisen können. Senden Sie niemals Geld an Personen oder Organisationen, die Ihnen nicht bekannt sind. Stattdessen sollten Sie sich an das Rote Kreuz oder eine andere Ihnen bekannte vertrauenswürdige Organisation wenden, bei denen Sie keine offenen Fragen zum Spendenaufruf oder der Spendenverwendung haben. Wenn Sie Geld an Organisationen senden, die Ihnen nicht bekannt sind, kann sich Ihr Geld in den Taschen von Betrügern wiederfinden und nicht für den beabsichtigen Zweck verwendet werden.

Hier finden Sie weitere Tipps dazu, wie Sie sicherstellen können, dass es sich bei dem Empfänger Ihres Geldes um eine angesehene Organisation handelt.

 

Scheck- oder Überweisungsbetrug

Sie erhalten auf dem Postweg einen Scheck oder eine Geldüberweisung als Vorabzahlung für die ausgezeichnete Arbeit, die Sie geleistet haben, oder für die Artikel, die Sie über eine Anzeige im Internet verkaufen. Der einzige Haken ist, dass der Scheckbetrag höher als erwartet ist und der Betrüger Sie darum bittet, den Scheck bei Ihrer Bank einzureichen und den „überbezahlten“ Betrag an ihn zurückzusenden. Ehe Sie sich jedoch versehen, müssen Sie feststellen, dass es sich bei dem Scheck um eine Fälschung gehandelt hat, und, was noch schlimmer ist, Sie bekommen auch das von Ihnen überwiesene Geld nicht zurück.

 

Seniorenbetrug

Auch wenn dieser Betrug in vielen Formen vorkommt, sollten Sie sich darüber im Klaren, dass jedes dritte Opfer eines Telefonmarketingbetrugs 60 Jahre oder älter ist. Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie Geld an eine fremde Person als Gegenleistung für Dinge, wie z. B. Hausrenovierung, aggressive Kredite, Nachlassplanung oder Aufbau eines „Notgroschens“, senden sollen. Lassen Sie niemals eine fremde Person Ihre Finanzen oder Vermögenswerte verwalten. Betrüger geben sich die größte Mühe, Sie davon zu überzeugen, Ihr Eigentum und/oder Geld an sie zu übergeben, was dazu führen kann, dass Sie in nur wenigen Minuten ihre gesamten Ersparnisse verlieren. Vertrauen Sie Ihr Geld niemals Personen an, die Sie nicht kennen.

Lernen Sie die notwendigen Schritte, um unsere älteren Mitbürger vor diesem verbreiteten Betrug zu schützen.

 

Der garantierte Kredit

Sollten Sie Geld überweisen, da man Ihnen einen „garantierten“ Kredit oder ein „garantiertes“ Darlehen angeboten hat? In einem solchen Fall müssen Sie besonders vorsichtig sein! Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Sie jemals Geld für echte Kredite oder Darlehen überweisen müssen.

 

Das Telefonangebot

Sie reagieren auf ein Internet- oder Telefonangebot, bei dem Sie sich jedoch nicht wirklich sicher sind, ob es sich um einen möglichen Betrug handelt oder nicht. Wenn Sie über Ria eine Geldüberweisung vorgenommen haben, bei der Sie der Ansicht sind, dass es sich um Betrug handeln kann, setzen Sie sich bitte unverzüglich mit Rias Verbraucherschutzabteilung in den USA unter Rufnummer 001-855-355-2145 in Verbindung, oder senden Sie uns eine E-Mail an

 

Geldüberweisungsbetrug

Der Geldüberweisungsbetrug kommt in den verschiedensten Formen vor. Und es hilft dabei auch nicht, dass die Betrüger permanent neue Tricks und Techniken erfinden. Häufig kann nicht ohne weiteres festgestellt werden, ob es sich bei einer gegebenen Situation wirklich um einen Betrugsversuch handelt. Aus dem Grund müssen wir raffinierten Betrügern immer einen Schritt voraus sein.

Die am häufigsten verwendeten und neuesten Geldüberweisungsbetrugsmethoden finden Sie auf dem Blog und in den Artikeln auf dem Portal der Federal Trade Commission (US-Handelskommission).

Identitätsdiebstahl

Es kommt zum Identitätsdiebstahl, wenn eine dritte Person Ihre Identität annimmt, um Betrug zu begehen oder andere Straftaten auszuführen. Verbrecher können die zur Annahme Ihrer Identität notwendigen Informationen aus verschiedenen Quellen einhalten. Dazu gehören beispielsweise der Diebstahl Ihrer Geldbörse, das Durchsuchen Ihres Abfalls und das Kompromittieren Ihrer Kredit- oder Bankinformationen. Sie können persönlich, per Telefon oder über das Internet gebeten werden, Ihre persönlichen Informationen preiszugeben.

Sollten Sie herausfinden, dass Ihre persönlichen Informationen zur Durchführung einer Transaktion durch unser Unternehmen verwendet worden sind, melden Sie uns bitte diesen Fall unverzüglich. Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt zur Betrugsmeldung. Wir werden Sie nach weiteren Einzelheiten fragen und entsprechende Schritte einleiten, die eine missbräuchliche Verwendung Ihrer persönlichen Informationen durch unsere Dienstleistungen verhindern sollen. Melden Sie den Identitätsdiebstahl auch Ihrer lokalen Polizeidienststelle oder reichen Sie eine Beschwerde bei den entsprechenden Behörden ein. Weitere Tipps zur Vermeidung von Identitätsdiebstahl finden Sie hier.

Sollten Sie Opfer von Identitätsdiebstahl geworden sein, können Sie zusätzliche Informationen von der Federal Trade Commission (US-Handelskommission) anfordern.

 

Telemarketing-Betrug

Sie erhalten einen Telefonanruf von einem unbekannten Anrufer und sind sich nicht sicher, ob Sie abnehmen sollten. Sie entschließen sich praktisch in letzter Minute, doch noch abzunehmen und erfahren zu Ihrer Überraschung, dass Sie eine Kreuzfahrt gewonnen haben. Sie Glückspils! Sie müssen lediglich für Zustellung und Bearbeitung bezahlen, um das „formelle“ Angebot zugeschickt zu bekommen. Hört sich recht einfach an. Die überzeugende Stimme am anderen Ende der Leitung hat Sie nun dazu gebracht, Ihre Finanzinformationen zur Zahlung der Gebühren bekanntzugeben. Wenn Sie unbekannten Personen Geld überweisen oder unbekannten Anrufern Ihre Finanzinformationen mitteilen, erhöhen Sie Ihre Chancen, Opfer eines Telemarketing-Betrugs zu werden.

Es ist ausgesprochen schwierig, Ihr Geld zurückzubekommen, wenn Sie übers Telefon hereingelegt worden sind. Bevor Sie etwas am Telefon kaufen, sollten Sie grundsätzlich diese Tipps im Hinterkopf haben, um Telemarketing-Betrug zu vermeiden.

Hier finden Sie weitere Informationen zu bestimmten Beispielen aus dem Bereich des Telemarketing-Betrugs.

 

Folgen Sie diesen einfachen Tipps, um sich vor Betrug zu schützen, sodass Ihr schwer verdientes Geld sicher dort verbleibt, wo es hingehört - in Ihrer Bank.

  • Vertrauen Sie Ihr Geld niemals Personen an, die Sie nicht kennen.
  • Nehmen Sie niemals einen Scheck von einer Person an, die von Ihnen verlangt, einen Teil des Betrags zurückzuüberweisen.
  • Überweisen Sie niemals Geld an eine Person, die ausschließlich Geldüberweisungen als Zahlungsmethode akzeptiert.
  • Überweisen Sie niemals Geld an einen Familienangehörigen in Not, ohne zuvor die Sachlage geprüft zu haben. Stellen Sie entsprechende Fragen, um die Identität der Person zu überprüfen.
  • Seien Sie sich über die Quelle eines nicht angeforderten Geschenks sowie über die Personen, mit denen Sie zu tun haben, im Klaren. Beispielsweise erhalten Sie folgende Nachricht: „Herzlichen Glückwunsch! Heute ist Ihr Glückstag! Sie haben 1.000 US-Dollar in einer ausländischen Lotterie gewonnen!“ Seien Sie in diesem Fall besonders dann vorsichtig, wenn Sie nicht an einem Glücksspiel oder einer Lotterie teilgenommen haben. Darüber hinaus sollten Sie niemals zur Entgegennahme von Gewinnen aus Gewinnspielen in Vorkasse treten.
  • Prüfen Sie die Legitimität solcher Angebote. Wenn es sich zu gut anhört, um wahr zu sein, ist das häufig auch der Fall.
  • Eine Überweisung ist wie das Versenden von Bargeld - der Sender ist vor Verlust nicht geschützt.

 

Hilfe im Betrugsfall

Wenn Sie Opfer eines Geldüberweisungsbetrugs geworden sind, melden Sie den Vorfall Ihrer lokalen Polizeidienststelle. Weitere hilfreiche Ressourcen finden Sie im Abschnitt Betrugsmeldung.

 

Betrugsmeldung

Wenn Sie Opfer eines Betrugs geworden sind, müssen Sie diesen Vorfall melden. Es folgt eine Liste nützlicher Ressourcen, die Ihnen bei der Meldung von Betrug helfen können.

1) Rufen Sie die Polizei an.

Wenden Sie sich zunächst an Ihre lokale Polizeidienststelle. Jedweder Überweisungsbetrug sollte der Polizei gemeldet werden.

2) Setzen Sie sich mit RIAs Betrugsabteilung in Verbindung.

Wenn wir die Einzelheiten des Vorfalls kennen, können wir alles in unserer Macht stehende unternehmen, um eine Wiederholung des Betrugs in Zukunft zu verhindern.

Sie erreichen uns per Telefon in den USA unter (855) 355-2145 oder per E-Mail unterFraudPrevention@riafinancial.com.

Im Anschluss erhalten Sie nun noch eine Liste mit Rias internationalen Kundendienstnummern außerhalb der USA:

Australien (+61) 1 800 701 488 | +61 2 9601 4444

Belgien 0800.99.325 +32 2 217 21 13

Kanada +1 514 908 2274

Chile +56 (2) 718-6363

Dänemark 00.800.265.00000 | +45 33 115 115

El Salvador +503-2507-2222

Frankreich +33 141 327 982

Deutschland +49 30 221 521 950

Indien +91 3939 7245

Irland +353 1 479 4539

Italien + 39 06 203939

Mexiko +52 55 5523 2781

Niederlande

Neuseeland (+64) 0.800.123.742

Norwegen 00.800.265.00000 | +47 22 17 14 00

Puerto Rico +1 787 728 4910

Polen 0800.999.777 | (+48) 22 44 70 888

Senegal (+221) 33 859 08 90

Spanien +34 917 613 760 | +34 91 658 8957

Schweden +46 8 679 7509

Schweiz (+41) 22 731 98 45

Großbritannien +44 20 74864233

3) Federal Trade Commission

Melden Sie ein Beschwerde online bei der Federal Trade Commission (US-Handelskommission), oder rufen Sie diese unter 1-877-FTC-HELP an.

4) Internet Crime Complaint Center (ICCC)

Wenn Sie Opfern von Betrug geworden sind, der seinen Ursprung auf dem Internet hatte, sollten Sie eine Meldung beim ICCC.vornehmen.

 

Betrüger schlagen meist dann zu, wenn Sie es am wenigstens erwarten, und suchen sich häufig wohlmeinende Personen aus. Machen Sie sich kundig, wie Sie sich selbst und Ihre Angehörigen vor unerwartetem Betrug schützen können. Hier ist eine Liste mit einer Reihe von Ressourcen, die hilfreiche Informationen zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Ihrer Familie bieten:

Federal Trade Commission (US-Handelskommission)

USA.gov

U.S. National Consumers League (US-Verbraucherschutzverband)

Canadian Anti-Fraud Centre (Kanadisches Betrugszentrum)

Scam Watch - Money Matters (Betrugsüberwachung - Geldangelegenheiten)

Australian Consumer Fraud Taskforce (ACFT - Australische Verbraucherschutz-Taskforce)

European Consumer Network Centers (Europäisches Verbraucherzentrum)

 
 
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